• Zahnhalsdesensibilisierung
  • Mineralische Fissurenversiegelung (ZMK 1-2/1999)
  • White Spots verschwinden (ZMK 9/1995)
  • Kariesprophylaxe auch an schwer erreichbaren Stellen
  • fruchtig süß mit Xylitol

 

Inhaltsstoffe:

Touchierlösung: Magnesiumfluorosilikat, Kupfer-II-fluorosilikat, Natriumfluorid (als Stabilisator), Xylitol, Sucralose, Erdbeeraroma nat., Aqua dest.
Nachtouchierlösung: Calciumhydroxid-hochdispers, Methylcellulose, Aqua dest.



Indikation / Zweckbestimmung:

Lokale Fluoridierung zur Zahnhalsdesensibilisierung, zur mineralischen Fissurenversiegelung und zur Kariesprophylaxe, auch nach dem Kleben von Brackets.

Anwendung:

Zur Durchführung wird der möglichst vom Zahnbelag befreite Zahn relativ trocken gelegt und mit einem mit der Touchierlösung getränkten Wattepellet oder Pinsel ausgiebig touchiert. Kein Zwischenspülen! Trocknen nicht erforderlich. Dann touchiert man mit einem zweiten Wattepellet bzw. Pinsel mit der dazugehörigen, gut aufgeschüttelten Nachtouchierlösung gründlich nach. Erst danach mit Wasser ausspülen! Kein Trocknen oder Härten – der Patient darf sofort essen und trinken. Es verbleibt ein für das menschliche Auge nicht sichtbarer Niederschlag.

Zahnhalsdesensibilisierung: Die Behandlung 1 bis 2 x wiederholen nach jeweils 8 – 14 Tagen, danach 1 bis 2 x jährlich. Bei besonders empfindlichen Zahnhälsen wird empfohlen, mit dem Touchieren der Nachtouchierlösung zu beginnen. Anschließend werden die Touchierlösung und nochmals die Nachtouchierlösung, wie beschrieben, aufgetragen.

Fissurenversiegelung: Nach der üblichen Vorbehandlung der Fissur mit einer Sonde oder einem Excavator wird die Touchierung durchgeführt. Auch hier möglichst zweimalige Wiederholung der Behandlung, im Abstand von 8 – 14 Tagen, danach 2 x jährlich wiederholen.

Kariesprophylaxe: Mindestens 1 x jährlich, bei Bracketträgern mindestens 2 x jährlich behandeln.

Hinweise: Die Touchierlösung wird im Gegensatz zu einfachen Fluoriden, z. B. Natriumfluorid, durch die Nachtouchierlösung untoxisch.
Beim versehentlichen Verschlucken größerer Mengen der Touchierlösung (mehr als 5 ml) ist eine dünne Gipsmilch (1 Teelöffel Gips pro Glas Wasser (250 ml)) ein wirksames Antidot. Erste Maßnahme: Viel Wasser oder Milch trinken! (Keine Nachtouchierlösung verwenden!)
Bei den 20 ml-Flaschen wird die Verwendung der mitgelieferten Tropfpipetten empfohlen. Dabei ist unbedingt auf die farbliche Kennzeichnung (blau für Touchierlösung, weiß für Nachtouchierlösung) zu achten.

-> FAQ: Häufig gestellte Fragen

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